Manche Dinge brauchen keine Anleitung. Sie brauchen Raum, Licht, Zeit und Menschen, die nicht am Wachstum ziehen. Eine kurze poetische Einladung, Entwicklung neu zu betrachten.
Wie findet man den eigenen Weg, wenn alles gleichzeitig auf einen einströmt? Dieses Gedicht beschreibt den Moment, in dem aus Überforderung langsam wieder Orientierung entsteht – Lichtblick für Lichtblick.
Manchmal brauchen wir niemanden, der uns sagt, wie wir sein sollten. Sondern jemanden, der still daran erinnert, dass der eigene Weg längst in uns beginnt.
Träume realisieren, beginnt selten mit einem großen Sprung.
Meist beginnt es mit einem ersten Schritt.
Einem Grundstein, der dem Inneren erstmals Form in der Welt gibt.