Wenn alles gleichzeitig einströmt.
Wird alles gleichzeitig.
Gedanken.
Geräusche.
Erwartungen.
Gefühle.
Wie Lärm überall.
Wo ist mein Halt?
Die Suche nach einem Ausweg,
scheinbar erfolglos.
Fast unscheinbar,
zwischen all dem Lärm
taucht etwas anderes auf.
Klein.
Still.
Ein Lichtblick.
Ein Orientierungspunkt.
Nicht der Lärm trägt.
Nicht die Angst.
Nicht die Frage,
wie alles zu schaffen ist.
Es trägt das,
was Orientierung gibt.
Der Blick fällt
nicht auf alles,
sondern auf das,
was hält.
Ein Orientierungspunkt.
Dann der nächste.
Und noch einer.
Langsam entsteht ein Weg,
der vorher unsichtbar schien.
Der ganze Weg ist nicht einzusehen.
Braucht es auch nicht.
Es reicht,
der nächste Orientierungspunkt.
Und es braucht Mut,
den nächsten Schritt
vertrauensvoll zu gehen.
Entlang den Orientierungspunkten.
-AWi-
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